Als Lena Styfberg zum ersten Mal mit Infrarotpaneelen in Berührung kam, war sie neugierig, aber gleichzeitig auch etwas skeptisch. Könnten dünne Paneele an der Decke tatsächlich herkömmliche Heizelemente ersetzen und gleichzeitig die Stromkosten senken? Nach über 35 Jahren Erfahrung mit Öfen und Kaminen wusste sie, dass die Heizungsbranche großes Potenzial hatte, wollte aber erst handfeste Ergebnisse sehen, bevor sie sich endgültig entschied. Heute, einige Jahre später, würde sie nie wieder darauf verzichten wollen. In ihrem 103 Quadratmeter großen Reihenhaus hat Lena neun Infrarotpaneele von Infracenter installiert. Das Haus fühlt sich deutlich wärmer an als zuvor, die Böden sind angenehm zu begehen und die Heizkosten sind um rund 20 Prozent gesunken. Am meisten überraschte sie, dass die größten Einsparungen nicht durch die Paneele selbst, sondern durch eine völlig neue Denkweise beim Heizen erzielt wurden.
Die größten Einsparungen ergeben sich durch das Beheizen der richtigen Räume.
Wie in den meisten schwedischen Haushalten herrschte früher im ganzen Haus eine ähnliche Temperatur. Flur, Gästezimmer, Wohnzimmer und Badezimmer wurden gleichmäßig beheizt, obwohl sie ganz unterschiedlich genutzt wurden. Als Lena mit Infracenter in Kontakt trat, ging es nicht darum, ihr Solarpaneele zu verkaufen. Stattdessen analysierten sie, wie das Haus im Alltag tatsächlich genutzt wird. Welche Räume werden am häufigsten genutzt? Welche nur gelegentlich? Wie lässt sich der Komfort erhöhen und gleichzeitig der Energieverbrauch senken? Hier begann die große Veränderung. Heute steuert Lena jeden Raum individuell. Wohnzimmer und Badezimmer haben eine angenehme Temperatur, wenn sie genutzt werden, während der Flur – der hauptsächlich als Durchgang dient – kühler sein kann. Auch das Gästezimmer muss nicht stärker beheizt werden als nötig, wenn niemand dort wohnt. Das Ergebnis: Die Energie wird dort eingesetzt, wo sie wirklich gebraucht wird.
| So heizt Lena heute ihr Haus. | Temperatur |
|---|---|
| Badezimmer | 22 °C |
| Wohnzimmer | 21 °C |
| Küche | 20 °C |
| Schlafzimmer | 19 °C |
| Saal | 18 °C |
| Gästezimmer | 17–18 °C bei Nichtgebrauch |
Durch die separate Steuerung jedes Zimmers konnte Lena ihre Heizkosten um rund 20 Prozent senken, obwohl sich das Haus tatsächlich wärmer anfühlt als zuvor.
Ein Zuhause mit wärmeren Fußböden und deutlich höherem Wohnkomfort
Im ersten Winter bemerkte Lena schnell, dass sie die Wärme ganz anders wahrnahm als zuvor. Früher lief sie oft mit Hausschuhen durchs Haus und hüllte sich abends gern in eine Decke, wenn sie auf dem Sofa saß. Heute fühlen sich die Böden warm und behaglich an, und die Temperatur im ganzen Haus ist gleichmäßiger. – Ich hatte früher direktwirkende Heizelemente. Jetzt fühlt sich die Wärme viel sanfter und angenehmer an. Ich muss nicht mehr mit Hausschuhen herumlaufen oder mich in eine Decke hüllen. Eine weitere positive Überraschung war, dass sie sich in den Wintermonaten weniger steif fühlt. Die sanfte Infrarotwärme macht ihre Gelenke beweglicher, und sie kann sich zu Hause viel leichter bewegen als zuvor.
Infracenter empfahl von Anfang an die richtige Lösung.
Was Lena am meisten beeindruckte, war, dass Infracenter nicht versuchte, möglichst viele Paneele zu verkaufen. Stattdessen begannen sie damit, die Größe des Hauses zu ermitteln, den Strombedarf zu berechnen und die Nutzung jedes Raumes zu planen. Erst dann wurden die passende Paneelgröße und -platzierung empfohlen. Das gab ihr während des gesamten Projekts ein Gefühl der Sicherheit. – Mir fiel sofort auf, dass sie sich mit Infrarotheizungen wirklich auskannten. Sie schauten nicht nur auf die Quadratmeter, sondern darauf, wie wir tatsächlich im Haus leben. Ich denke, das ist ein wesentlicher Grund für das hervorragende Ergebnis.
Die Zahlen bestätigten das Gefühl
Lena überwacht ihren Stromverbrauch genau und vergleicht ihre Kosten von Jahr zu Jahr.Nach dem ersten Winter mit den Infrarotpaneelen setzte sie sich wie üblich hin und rechnete nach. Das Ergebnis war eindeutig: Die Heizkosten waren um rund 20 Prozent gesunken, während der Wohnkomfort deutlich gestiegen war. Genau die Kombination, die sie sich erhofft hatte.
| Das Ergebnis nach der Installation | |
|---|---|
| Heizkosten | etwa 20 % niedriger |
| Komfort | Deutlich gleichmäßigere Wärme |
| Boden | Es ist wärmer im ganzen Haus. |
| Individuelle Raumsteuerung | Ja |
| Fußbodenheizung | Nicht mehr benötigt |
| Wartung | Im Grunde nichts |
Eine Entscheidung, die sie ohne Zögern wieder treffen würde.
Heute sind die Infrarotpaneele seit einigen Jahren installiert, und Lena ist nach wie vor so zufrieden wie am ersten Tag. Sie schätzt nicht nur den geringeren Energieverbrauch, sondern vor allem den Komfort, den die Infrarotheizung ihr täglich bietet. Die Wärme fühlt sich natürlich an, die Böden sind angenehm weich, und sie muss nicht mehr das ganze Haus auf die gleiche Temperatur heizen. – Wenn ich noch einmal ein Haus bauen oder renovieren würde, würde ich mich sofort für Infrarotpaneele von Infracenter entscheiden. Mir geht es nicht nur ums Geldsparen. Es geht darum, ein Zuhause zu haben, in dem man sich viel wohler fühlt.
Installation in Kürze
| Kunde | Lena Styfberg |
| Stadt | Akersberga, Stockholm |
| Residenz | Reihenhaus, 103 m² |
| Produkte | 9 Infrarotpaneele von Infracenter |
| Installiert | 2021 |
| Ergebnisse | Etwa 20 % niedrigere Heizkosten, wärmere Böden und die Möglichkeit, jeden Raum individuell zu regeln |