Als Thomas Magnusson in Lidköping sein erstes Produkt von Infracenter kaufte, war der Plan einfach. Die Familie wollte ihren großen Wintergarten einen größeren Teil des Jahres nutzen können und suchte nach einer Infrarotheizung ohne das grelle Rotlicht, das viele herkömmliche Terrassenheizstrahler abgeben. Die Wahl fiel auf zwei Dark Heater 1800W. Das war der Beginn von etwas viel Größerem. Heute werden große Teile der 180 Quadratmeter großen Villa der Familie mit Produkten von Infracenter beheizt. Im Laufe der Jahre wuchs die Installation auf sechs Infrarotpaneele, zwei Dark Heater, einen Handtuchwärmer, einen Infrarot-Heizspiegel und eine mobile Infrarotheizung, die die Familie je nach Bedarf in verschiedenen Räumen aufstellt. „Wir haben mit dem Wintergarten angefangen. Heute sind die Produkte von Infracenter fast im ganzen Haus im Einsatz.“
Ein Wintergarten, der im Laufe des Jahres deutlich länger genutzt wird.
Der überdachte Außenbereich der Familie wird das ganze Jahr über rege genutzt. Thomas ist ein begeisterter Golfer und hat sich dort einen kleinen Übungsbereich eingerichtet, wo er auch im Winter seinen Schwung trainieren kann. Früher war es dort die meiste Zeit des Jahres zu kalt, doch mit zwei Dark Heaters von Infracenter hat sich das geändert. Dank der sanften, langwelligen Infrarotwärme kann die Familie bis weit in den Herbst und den Großteil des Winters hinein draußen sitzen, ohne von grellem Rotlicht gestört zu werden. Wenn die Temperaturen deutlich sinken, nutzt Thomas zusätzlich einen Außenheizstrahler als Wärmequelle. – Das Beste daran ist, dass der Dark Heater selbst im Betrieb komplett schwarz ist. So genießt man angenehme Wärme, ohne dass der gesamte Außenbereich rot leuchtet.
Die Familie stellte fest, dass Infrarotheizung auch in Innenräumen genauso gut funktioniert.
Nach dem Erfolg des Wintergartens fragte sich Thomas, ob dieselbe Technologie auch im Haus funktionieren könnte. Die Villa wird mit Geothermie beheizt, doch an kalten Wintertagen musste der Warmwasserbereiter stark laufen, was sich in den Stromkosten bemerkbar machte. Anstatt die Temperatur im ganzen Haus zu erhöhen, begann die Familie, Infrarotheizung dort einzusetzen, wo sie wirklich Abhilfe schaffte. Heute sind sechs Infrarotpaneele strategisch in der Villa platziert, sodass die Familie in den am häufigsten genutzten Räumen hohen Komfort genießen kann, ohne die Temperatur im ganzen Haus erhöhen zu müssen. Wie viele andere Kunden stellte auch Thomas fest, dass die größten Einsparungen nicht durch die Paneele selbst, sondern durch die Möglichkeit, die Wärme dort zu regulieren, wo sich die Familie tatsächlich aufhält, erzielt werden.
Die mobile Infrarotheizung wurde schnell zum Liebling.
Der mobile Infrarotheizstrahler war eigentlich fürs Homeoffice gedacht. Doch dieser Plan hielt nicht lange. – Eines Abends fand ich meine Frau mit einem Glas Wein auf dem Sofa vor, den Heizstrahler vor sich. Danach habe ich ihn nie wieder gesehen. Heute steht er abwechselnd im Wohnzimmer, im Homeoffice und in anderen Räumen, wo die Familie schnell und angenehm Wärme braucht. Thomas beschreibt das Gefühl als sehr ähnlich der Wärme eines Holzofens, aber mit dem großen Vorteil, dass man ihn dorthin stellen kann, wo er gebraucht wird.
Kleine Veränderungen, die einen großen Unterschied machen
Als die Familie das Badezimmer renovierte, wurde ein 450-Watt-Infrarotpanel in die Decke eingebaut. Die Wirkung war bereits im ersten Winter spürbar. Der Boden fühlt sich deutlich wärmer an und das Badezimmer ist selbst an kalten Tagen angenehm warm. Die Familie installierte außerdem einen Infracenter-Handtuchwärmer, allerdings nicht dort, wo die meisten ihn platziert hätten, sondern im Schlafzimmer. Da die Familie das ganze Jahr über gerne bei offenem Fenster schläft, wird der Handtuchwärmer genutzt, um die Kleidung für den nächsten Tag vorzuwärmen. „Wir legen die Kleidung abends hinein. Morgens ist sie warm und kuschelig, wenn wir aufstehen. Außerdem ist der Handtuchwärmer wirklich praktisch.“ Im Zimmer der Tochter wurde ein Infrarot-Heizspiegel installiert, der sowohl als Spiegel als auch als Wärmequelle dient – eine Lösung, die im Jugendzimmer schnell Anklang fand.
Niedrigere Heizkosten ohne Komforteinbußen
Thomas erzählt, dass die Familie Geothermie jetzt ganz anders nutzt als früher. Anstatt bei Kälte die Temperatur im ganzen Haus zu erhöhen, nutzen sie Infrarotheizung in den Räumen, in denen sie sich am häufigsten aufhalten. Das sorgt für mehr Komfort und einen geringeren Energieverbrauch.– Wir müssen die Wärmepumpe im Winter nicht mehr so hochdrehen. Die Infrarotheizung sorgt für eine sanftere und angenehmere Wärme genau dort, wo wir sie brauchen.
Das Infracenter wurde zu einem natürlichen Bestandteil des Hauses
Als Thomas seinen ersten Dark Heater kaufte, dachte er, es wäre dabei geblieben. Einige Jahre später nutzt die Familie Infracenter-Produkte in großen Teilen des Hauses und entdeckt immer wieder neue Einsatzmöglichkeiten. Was als kalter Wintergarten begann, hat sich zu einer intelligenteren Art der Hausbeheizung entwickelt.
| Installation in Kürze | |
|---|---|
| Kunde | Thomas Magnusson |
| Stadt | Lidköping |
| Residenz | Villa, 180 m² |
| Familie | Ehefrau und zwei Teenager |
| Produkte | 6 Infrarotpaneele, 2 Dunkelstrahler, Handtuchwärmer, Infrarot-Heizspiegel und mobile Heizung |
| Ergebnisse | Höherer Komfort, niedrigere Heizkosten und ein Haus, in dem jeder Raum richtig beheizt werden kann |
Daher empfiehlt Thomas Infracenter.
Für Thomas ging es nie nur um den Kauf von Heizprodukten. Es ging ihm darum, Lösungen zu finden, die im Alltag wirklich funktionieren. Heute nutzt die Familie Infracenter-Produkte vom Wintergarten bis zum Badezimmer, vom Schlafzimmer bis zum Homeoffice. Sie haben dadurch ein komfortableres, flexibleres Zuhause und eine intelligentere Art des Heizens das ganze Jahr über erhalten. – Es begann mit zwei Dark Heaters. Heute möchten wir keines der Produkte mehr missen.